Kampagne für die Reform der Vereinten Nationen

Movement for UN Reform (UNFOR)

SI  VIS  PACEM  PARA  PACEM!

 If you want peace, prepare for peace!

平和を望むなら平和に備えよ

 

Unsere Themen und Projekte:

Menschenrechtsklage/Human Rights Complaint

The Right of Peoples to Peace

Tangiers as City of Peace and World Capital 

The Garland Canal Project

Korrespondenz mit dem Auswärtigen Amt online

Korrespondenz mit den Parteien und Fraktionen im Deutschen Bundestag

Donations / Spenden

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Is Germany actually blocking the development of the UNITED NATIONS to become an effective System of Collective Security?

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THE LAW OF THE REVERSAL OF TENDENCIES

by Klaus Schlichtmann

 

ART. IX / 九条

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INTERESSANTER TEXT:

Walther SCHÜCKING, The International Union of the Hague Peace Conferences

 

INDIA and the Quest for an effective UNITED NATIONS ORGANIZATION

 

Deutsch lernen in Tokio?

KONTAKT: klaus.san@gmail.com

 

Täglich sterben über einhunderttausend Menschen an Hunger.

UNO-CHARTA UN CHARTER

CHARTE DES NATIONS UNIS

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Der Drei-Billionen-Dollar-Krieg

 

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Das Ganze läuft über PayPal. Um Geld zu überweisen braucht Ihr eine Kreditkarte und müsst bei PayPal angemeldet sein. Um Geld auf mein Konto einzuzahlen braucht Ihr (wahrscheinlich) nur meine Email-Adresse, nämlich Friedenspolitik@hotmail.com. Das Geld geht dann automatisch auf mein  Konto (siehe unten)!

Liebe Mitstreiter und -petenten,

 
Ich habe ein Anliegen. Wie Ihr vielleicht wisst bin ich seit über 30 Jahren für den Frieden aktiv. Dies war auch der Grund, dass ich an der Uni Kiel 1985-1990 ein Studium der Geschichte, des Völkerrechts und der politischen Wissenschaft absolvierte. Danach habe ich ein Stipendium für Japan bekommen (1992-1993) und 1997 an der C.A.U.-Kiel promoviert.
 
Als Vorsitzender der (west)deutschen Weltföderalisten (Weltföderalisten Deutschlands e.V.) 1980-1992 habe ich ebenfalls Zeit und Geld investiert, u.a. um die Inhalte des Friedensgebots in unserer Verfassung und in der UNO-Charta zu vermitteln. (Wer Zeit hat kann z.B. meine Verfassungsbeschwerde gegen den Stationierungsbeschluss vom 22. November 1983 einsehen! Übrigens habe ich damals für meine gemeinnützige Arbeit zeitweilig auch vom Sozialamt Geld bekommen. Eine Mark die Stunde oder so!) Nicht dass ich mir darauf etwas einbilde, aber trotz der relativ bescheidenen Erfolge glaube ich heute einige Fortschritte verzeichnen zu können.
 
Inzwischen ist mir klar geworden, warum die Erfolge so relativ bescheiden waren - trotz der "Völkerrechtsfreundlichkeit" des Grundgesetzes und des Verfassungsauftrags, der besagt das deutsche Volk solle dem Frieden der Welt dienen. Der inzwischen verstorbene Friedenswissenschaftler Volker Rittberger hatte mir vor Jahren bestätigt, dass die Übertragung von "Sicherheitshoheit" auf die UNO gemäß Artikel 24 GG zwar das richtige Konzept sei, dass es aber notwendig sei herauszufinden wo die Widerstände liegen.* Diese kenne ich jetzt sehr gut.
 
Worauf ich hinaus will ist dies: ich möchte angesichts der fortdauernden Herausforderungen und weiterhin existierenden Widerstände aktiver werden und, da dies naturgemäß viel Zeit und Geld in Anspruch nimmt, um finanzielle Unterstützung bitten. Ich habe bereits ein Konto, das nur diesem Zweck dienen soll und auf das über “PayPal” Beiträge eingezahlt werden können. Bedenkt bitte, dass ich seit Jahren nur (zwar gut bezahlte) Teilzeitarbeit mache (ca. 3 Tage in der Woche), um genügend Zeit für die Friedensarbeit und –forschung zu haben. Das war uns ist ein Balanceakt. Diese Teilzeitarbeit kann und will ich auch in den nächsten 1-3 Jahren unverändert fortsetzen, also Sprachunterricht an Uni, Oberschule und privat. Das läuft jedes Jahr besser. Ich habe meinen Studenten an der Nihon-Universität zum Semesterbeginn im April nahegelegt, dass sie sich anstrengen sollen Deutsch zu lernen, damit sie nach einem Jahr mit deutschen Studenten korrespondieren und ihnen den Artikel 9 der japanischen Verfassung erklären können. Außerdem habe ich ihnen “versprochen”, dass Deutschland bald in der Folge des japanischen Verfassungsartikels dem Krieg eine Absage erteilen und das Friedensgebot im GG umsetzen wird, um die kollektive Sicherheit auf auf den Weg zu bringen.
 
Das Ganze läuft wie gesagt über PayPal. Um Geld zu überweisen braucht Ihr eine Kreditkarte und müsst bei PayPal angemeldet sein. Um Geld auf mein Konto einzuzahlen braucht Ihr (wahrscheinlich) nur meine Email-Adresse, nämlich Friedenspolitik@hotmail.com. Das Geld geht dann automatisch (?) auf folgendes Konto:
 
Kontoinhaber: クラウス シルヒトマン (Mein Name in “Katakana”!)
Name der Bank: Mizuho
Zweig (Branch Name): Tokorozawa
Kontonummer: 0001-309-1132124
(0001 ist der “Bank Code” und 309 der “Branch Code”)
 
Ich bin nicht sicher, ob Ihr die Kontoangaben braucht. Probiert es mal aus! Ich weiß, Ihr seid auch alle genau so engagiert wie ich, aber vielleicht hat ja der eine oder andere doch etwas übrig.
 
LG, Klaus
 
* Drei Hauptgründe sind hier zu nennen:
1. Das traditionelle Festhalten der deutschen Staatslehre am Machtstaatsprinzip,
2. die vom Auswärtigen Amt und den Völkerrechtlern nach dem 2. WK zum Teil von der nationalsozialistischen Völkerrechtslehre übernommenen Inhalte;
3. der rasche Erfolg neugegründeter nationalistischer, rechtsextremer Parteien kurz nach dem Krieg. (Man lese Johannes Mario Simmel, “Alle Menschen werden Brüder” (1967) – von dem Plot und den fiktiven Protagonisten abgesehen im Wesentlichen eine Dokumentation Nachkriegsdeutschlands, der Tatsachenbericht eines Zeitzeugen. Das Buch wurde 1973 verfilmt.)
 
Peace&Love!

 

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284 The means to real peace. -

No government nowadays admits that it maintains an army so as to satisfy occasional thirsts for conquest; the army is supposed to be for defence. That morality which sanctions self-protection is called upon to be its advocate. But that means to reserve morality to oneself and to accuse one‘s neighbour of immorality, since he has to be thought of as ready for aggression and conquest if our own state is obliged to take thought of means of self-defence; moreover, when our neighbour denies any thirst for aggression just as heatedly as our State does, and protests that he too maintains an army only for reasons of legitimate self-defence, our declaration of why we require an army declares our neighbour a hypocrite and cunning criminal who would be only too happy to pounce upon a harmless and unprepared victim and subdue him without a struggle. This is how all states now confront one another: they presuppose an evil disposition in their neighbour and a benevolent disposition in themselves. This presupposition, however, is a piece of inhumanity as bad as, if not worse than, a war would be; indeed, fundamentally it already constitutes an invitation to and cause of wars, because, as aforesaid, it imputes immorality to one‘s neighbour and thereby seems to provoke hostility and hostile acts on his part. The doctrine of the army as a means of self-defence must be renounced just as completely as the thirst for conquest. And perhaps there will come a great day on which a nation distinguished for wars and victories and for the highest development of military discipline and thinking, and accustomed to making the heaviest sacrifices on behalf of these things, will cry of its own free will: ,we shall shatter the sword‘ - and demolish its entire military machine down to its last foundations. To disarm while being the best armed, out of anelevation of sensibility - that is the means to real peace, which must always rest on a disposition for peace: whereas the so-called armed peace such as now parades about in every country is a disposition to fractiousness which trusts neither itself nor its neighbour and fails to lay down its arms half out of hatred, half out of fear. Better to perish than to hate and fear, and twofold better to perish than to make oneself hated and feared - this must one day become the supreme maxim of every individual state! - As is well known, our liberal representatives of the people lack the time to reflect on the nature of man: otherwise they would know that they labour in vain when they work for a ,gradual reduction of the military burden‘. On the contrary, it is only when this kind of distress is at its greatest that the only kind of god that can help here will be closest at hand.  The tree of the glory of war can be destroyed only at a single stroke, by a lightning-bolt: lightning, however, as you well know, comes out of a cloud and from on high. (R.J. Hollingdale, transl., Human, All Too Human. A Book for Free Spirits, Cambridge Texts in the History of Philosophy (1996), pp. 380-81)

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